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Entwurf Konzeption Breitenschach

 

Konzeption Breitenschach des Saarländischen Schachverbandes 1921 e.V.

 

1. Vorwort

 

Das Breitenschach hat für den Saarländischen Schachverband 1921 e.V. einen hohen Stellenwert.

 

Es ist die Chance für die Zukunft, nicht nur den Mitgliederbestand stabil zu halten sondern, vor allem neue Mitglieder zu gewinnen.

 

Diese Konzeption Breitenschach setzt die Ziele und steckt den Rahmen für die breitenschachliche Arbeit im Saarländischen Schachverband 1921 e.V. und den Vereinen.

 

Das vorliegende Konzept soll eine Anleitung darstellen, um das Breitenschach als zweite, gleichwertige Säule neben dem Leistungsschach aufzubauen.

 

Es versteht sich von selbst, dass die Konzeption Breitenschach nicht im Ganzen als Einheit umfassend und kurzfristig umsetzbar ist. Dies ist auch nicht Sinn der Konzeption. Die Konzeption will das Arbeitsfeld Breitenschach beschreiben. Sie will Vorgaben formulieren und eine Leistungskontrolle ermöglichen. Sie will den Blick zur Förderung verschiedener Zielgruppen schärfen.

 

2. Definition und Abgrenzung

 

Breitenschach ist:

 

  • Wettkampfschach ausgewählter Zielgruppen mit national und international gültigen Regeln
  • Wettkampfschach mit frei gestaltetem Reglement
  • Es beinhaltet wettkampfungebundenes, also auch außerhalb der Vereine und Verbände angesiedeltes Schach.
  • Es gehören Spielarten des Schach dazu, die in der Wettkampf- und Turnierordnung nicht enthalten sind.

 

Als Abgrenzung dazu ist Leistungsschach der Wettkampfschachsport aller Schachspielerinnen und Schachspieler, die auf Vereins-, Landes- und Bundesebene im Normal-, Schnell- und Blitzschach ihre Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften austragen, sowie Einladungs- und Open-Turniere, die zusätzlich zum normalen Wettkampfbetrieb ausgeschrieben werden.

 

3. Bedeutung des Breitenschachs

 

Breitenschach besitzt im Saarländischen Schachverband, ebenso wie im Deutschen Schachbund, einen zentralen Stellenwert. Ohne die schachliche Breite ist finanziell und organisatorisch Leistungsschach langfristig nicht möglich.

 

Der Nutzen des Breitenschachs wird daran gemessen

 

  • wie viele neue Mitglieder wir für unseren Verband gewinnen
  • wie viele Mitglieder wir dem Schachsport erhalten
  • wie viele ehemalige Mitglieder wieder aktiv werden
  • wie viele Trainer, Schiedsrichter und sonstige Funktionäre gewonnen werden können.

 

4. Ziele des Breitenschachs

 

Allgemeines Ziel des Breitenschachs ist die Förderung des Schachspiels von der Vereins bis zur Bundesebene.

 

Ziel ist auch neue Zielgruppen in der Gesellschaft zu erreichen.

 

Dafür ist wichtig, dass

 

  • Schach als „Sport für alle“ unter dem Motto „Gemeinsam aktiv“ aufgefasst wird
  • Schach als lebensbegleitende Gestaltung der Freizeit attraktive Angebote zu Leistung, Wettkampf, Erlebnis, Fitness, Gemeinschaft und Wohlergehen bereithält
  • Schach sich an den Wünschen und Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen orientiert
  • Schach durch attraktive Angebote zu Live-Time-Sportart wird
  • Schach nicht nur als Sport und Spiel, sondern auch als Lebenseinstellung und Lebensphilosophie verstanden wird
  • Schach zu einer lebenslang betriebenen Sportart wird
  • Angebote für die Zeit nach der überwiegend leistungsschachlich geprägten Phase gemacht werden
  • Schach immer als Bereicherung der freien Entfaltung der Persönlichkeit wirkt und nicht als Zwang und Verpflichtung empfunden wird.
  • Schach Spaß macht, familienfreundlich ist, partnerschaftsgeeignet ausgestaltet wird und Gemeinschaftserlebnisse ermöglicht.

 

Argumentationshilfen sind:

 

  • Schach vermittelt Lebensfreude in Gemeinschaft
  • Schach bietet einen Ausgleich zu Schule und Beruf
  • Schach fördert die Integration von benachteiligten Gruppen
  • Schach öffnet sich nach außen als Sport- und Freizeitgestaltung für alle.
  • Schach fördert die geistige Fitness
  • Schach ermöglicht Selbsterfahrung und Kreativität
  • Schach steigert die soziale Stellung des Menschen, fördert die Persönlichkeitsbildung und Erziehung, verkörpert einen hohen Bildungswert und ist Ausdruck einer freibestimmten Freizeitgestaltung.

 


5. Zielgruppen

 

Als Zielgruppen für das Breitenschach kann man folgende Gruppen definieren.

 

Vereine

Kindergärten

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche in Schulen

Frauen

Senioren

Behinderte

Besondere Zielgruppen

 

In den einzelnen Zielgruppen sind weitere Differenzierungen möglich.

 

Der Bereich der besonderen Zielgruppen ist unbegrenzt. Man denke an Betriebsschach, Schach an Universitäten, Schach in der Bundeswehr, Schach im Internet und vieles andere. Auf der Ebene der Vereine kann es ortsspezifische Zielgruppen geben, z.B. die Bewohner eines Seniorenheims, lokale Freizeitorganisationen, ehemalige Vereinsmitglieder, Partner von aktiven Vereinsmitgliedern, deren Kinder und sicher noch einige mehr.

 

 

6. Strukturelle Umsetzung im Bereich des SSV

 

6.1 Saarländischer Schachverband 1921 e.V.

 

6.1.1 Struktur

 

Die Umsetzung und stetige Weiterentwicklung der Konzeption Breitenschach im Saarländischen Schachverband 1921 e.V. obliegt dem Bereichsleiter Breitenschach in Zusammenarbeit mit der Kommission Breitenschach. Er übernimmt dabei den Vorsitz in dieser Kommission.

 

Die Kommission Breitenschach setzt sich zusammen aus :

 

  • Bereichsleiter/in Freizeit und Breitenschach als Vorsitzender
  • Bereichsleiter/in Jugend
  • Vertreter/in Senioren
  • Vertreter/in Frauen
  • Bereichsleiter Ausbildung

 

Vertreter anderer Bereiche können in beratender Funktion hinzugezogen werden. Die Aufgaben der Kommission bestehen in:

 

  • Fortschreibung und Weiterentwicklung der Konzeption Breitenschach
  • Kontrolle der Konzeption
  • Erstellung von Modellen zur praktischen Umsetzung der Konzeption
  • Koordinierung der übergreifenden Arbeit zur Umsetzung der Konzeption Breitenschach
  • Erstellung der Zuschussregelung

 

6.1.2 Ziele

 

Die Ziele der Breitenschacharbeit im Saarländischen Schachverband orientieren sich an der Konzeption Breitenschach des Deutschen Schachbundes. Kampagnen im Breitenschach, Werbemaßnahmen im Breitenschach, spezielle Konzepte für einzelne Zielgruppen sind besonders dann erfolgreich, wenn sie bundesweit eingesetzt und allen Vereinen zugänglich gemacht werden.

 

Das schließt eine länderspezifische Ausgestaltung der Breitenschacharbeit nicht aus. Im Gegenteil, in der Vielfalt zusätzlicher Angebote liegt eine Stärke.

 

6.1.3 Aufgaben

 

  • die Zusammenarbeit mit dem DSB
  • die Fortschreibung der eigenen Breitenschachkonzeption in enger Anlehnung an die Konzeption des DSB
  • Kontrolle der Konzeption Breitenschach auf Ebene des SSV
  • Umsetzung der Konzeption in konkrete Maßnahmearten im Verbandsprogramm des SSV mit Erarbeitung von Handreichungen für die Vereine
  • Vereinsberatung hinsichtlich Breitenschachaktivitäten
  • Durchführung von Modellmaßnahmen bzw. Unterstützung von Modellmaßnahmen der Vereine
  • Regionale Werbemaßnahmen
  • Dokumentation und Jahresabschlussbericht der Breitenschachaktivitäten

 

6.1.3 Finanzen

 

Dem Bereich Breitenschach sind im Haushalt des Saarländischen Schachverbandes 1921 e.V. ausreichende Finanzmittel zur Bewältigung der Aufgabenfelder bereitzustellen. Der Bereichsleiter Breitenschach erarbeitet für diese Mittel einen Finanzplan und verantwortet den Breitenschachetat.

 

Darüber hinaus nutzt der Bereich Breitenschach alle Möglichkeiten des Sponsorings.

 

6.2 Vereine

 

6.2.1 Struktur

 

In jedem Verein sollte ein Verantwortlicher für den Bereich Breitenschach benannt sein.

 

Dies muss kein Vorstandsmitglied sein. Auch ein interessiertes Vereinsmitglied ohne offizielles Vorstandsamt kommt in Betracht.

 

Immer größere Bedeutung gewinnt die Mitgliederrekrutierung für zeitlich begrenzte, projektbezogene Aufgaben gerade auch im Breitenschach.

 

Anzustreben ist, dass jeder Verein über einen ausgebildeten Übungsleiter Breitenschach verfügt oder einen anderen Lizenzträger, in dessen Ausbildung Breitenschachinhalte integriert waren.

 

6.2.2 Aufgaben

 

Der Vereinsverantwortliche Breitenschach ist zuständig

 

  • Zusammenarbeit mit dem Bereichsleiter Breitenschach des SSV
  • Für die Aufstellung eines Jahresplans mit Breitenschachaktivitäten
  • Anforderung und Einsatz der Werbematerialien des SSV und des Deutschen  Schachbundes
  • Inanspruchnahme der Zuschussmöglichkeiten durch SSV, Deutscher Schachbund, die Sportebenen, kommunale und sonstige Zuschussgeber
  • Mitgliederhaltung und Mitgliederwerbung
  • Gesellige Vereinsangebote
  • Mitarbeit bei der internen und externen Öffentlichkeitsarbeit

 

7. Maßnahmen

 

7.1 Förderung von Schach in den Vereinen

 

7.1.1 Qualifizierungen

 

Der Saarländische Schachverband fördert die Qualifizierung der Vereine durch die vom Deutschen Schachbund ausgeschriebenen Qualitätssiegel für Vereine in den Sparten

 

  • Kinder- und Jugendschach
  • Mädchen- und Frauenschach
  • Breitenschach exzellent
  • Seniorenschach
  • Leistungsschach

 

Der Deutsche Schachbund hat Kriterien festgelegt, mit deren Hilfe die Arbeit der Vereine bewertet wird. Mit den Kriterien des Qualitätssiegels kann die Arbeit der Vereine auf freiwilliger Basis auf einem qualitätsvollen Niveau standardisiert und darüber hinaus verbessert werden, denn die Vereine können sich an den Standards ausrichten und ihre Arbeit darauf abstellen.

 

Mit dem Erwerb eines Qualitätssiegels sichern sich die Vereine einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Sport- und Freizeitanbietern. Ihre Position bei den verschiedenen Zielgruppen, Vertretern des öffentlichen Lebens und Sponsoren wird verbessert.

 

7.1.2 Schulung

 

Der Bereich Breitenschach begleitet Seminare zur Aus-, Fort- und Weiterbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Vereinen. Insbesondere die Ausbildung eines Fachübungsleiters Breitenschach steht im Mittelpunkt der Ausbildungsmaßnahmen. Die Vereine werben bei ihren Mitgliedern für die angebotenen Ausbildungsmaßnahmen.

 

7.1.3 Verbesserung der Angebote

 

Die Vereine nutzen die vom Deutschen Schachbund angebotenen Broschüren und Ideen für neue Turnierformen. Her sind besonders die Möglichkeiten des „wettkampfungebundenen Breitenschachs“ hervorzuheben. Das sind Maßnahmen, die früher allgemein unter dem Begriff „Freizeitschach“ verstanden wurden.

 

Gebiete und Spielarten

 

Schach zur Unterhaltung

Werbeschach

Schachähnliche Spiele

In der Familie

Im Restaurant

Im Altenheim

Im Ferienheim

Auf dem Campingplatz

Im Schwimmbad

Im Freizeitpark

Großschachanlage

Simultanschach

Lebendschach

Räuberschach

Tandemschach

Würfelschach

Metamorphoseschach

 

 

 

Die Aufzählung soll nur als Beispiel dienen, hier sind sicher noch viele Spielarten denkbar und die Tabelle je nach Bedarf zu vervollständigen.

 

7.1.4 Öffentlichkeitsarbeit

 

Die Vereine können für ihre Öffentlichkeitsarbeit Plakate, Handzettel und Werbeartikel des Deutschen Schachbundes nutzen. Diese Artikel sind entweder kostenfrei oder gegen geringes Entgelt beim DSB zu erhalten. Der Bereich Breitenschach des SSV steht hier helfend und beratend zur Seite. Auch hier können für die Nutzung der Angebote gegen Antrag Zuschüsse gewährt werden. Näheres dazu regelt die Zuschussregelung.

 

7.2 Förderung von Schach für Kinder und Jugendliche

 

Kinder und Jugendliche sind eine besonders wichtige Zielgruppe im Breitenschach. Die Möglichkeiten des Breitenschachs können die Kinder motivieren, sie an das Schachspiel heranführen, damit sie später einem Schachverein beitreten.

 

Breitenschach soll alle Kinder und Jugendliche ansprechen, unabhängig jedweder Spielstärke, unabhängig davon, welche Voraussetzungen sie mitbringen, ob sie Junge oder Mädchen sind, ob behindert oder nicht behindert. Entscheidend ist es, das Schachspiel als ein kreatives Element für alle Wissensgebiete und für das Leben zu nutzen.

 

Hier sind besonders die Vereine gefordert, kreative Maßnahmen zu finden, mit denen sie die Kinder und Jugendliche ansprechen können. Der SSV steht hier in beratender Funktion zur Seite und kann gegen Antrag mit Zuschüssen zu den Werbematerialien helfen.

 

7.3 Förderung von Schach in den Schulen

 

Schach ist an Grundschulen und an allen weiterführenden Schulen ein Angebot für eine sinnvolle Freizeitgestaltung und eine Ergänzung der Persönlichkeitsentwicklung.

 

Jeder Verein sollte zumindest in einer Schule eine Arbeitsgruppe Schach anleiten.

 

Der SSV kann hier seine Hilfe zur Kontaktaufnahme anbieten, sowie Werbematerial für die Schulen bereitstellen.

 

7.4 Förderung von Schach für Frauen

 

Obwohl Schach unabhängig vom Geschlecht zu jeder Zeit gespielt werden kann, spielen Mädchen und Frauen weniger häufig Schach als Jungen oder Männer. Aus der Sicht des Breitenschachs sind die Aufgabenschwerpunkte im Frauenschach weitestgehend außerhalb des Meisterschaftsbetriebes zu sehen.

 

Aufgabenschwerpunkte sind:

  • Schach in der Öffentlichkeit als Sport für alle und damit auch für Frauen darzustellen
  • Das Schachangebot an den Grundschulen ist gleichermaßen an Jungen und Mädchen zu richten
  • Spezielle Angebote für Mädchen und Frauen zu entwickeln, die Rücksicht auf die beruflichen und familiären Aufgaben der Frauen in der Gesellschaft nehmen
  • Mit spezieller Werbung helfen, Vorurteile abzubauen und Frauen gezielt anzusprechen

 

7.5 Förderung von Schach für Senioren

 

Der Bereich Breitenschach sieht seine Aufgabenschwerpunkte im Seniorenbereich weitestgehend außerhalb des Meisterschaftsbetriebes.

 

Die Aufgabenschwerpunkte sind:

  • Schach in der Öffentlichkeit als sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Senioren darzustellen
  • Die Zusammenarbeit mit weiteren seniorenorientierten gesellschaftlichen Gruppen zu suchen
  • spezielle Angebote für Senioren zu entwickeln
  • Maßnahmen zu entwickeln, um das Freizeitpotential der Senioren für die ehrenamtliche Arbeit in der Schachorganisation zu nutzen
  • Schach als soziale Arbeit für Senioren zu entwickeln
  • Die Erhaltung geistiger Fitness im Seniorenalter durch Schach herauszustellen

 

8. Finanzierungsmöglichkeiten konkreter Einzelmaßnahmen

 

Finanzierungsmöglichkeiten konkreter Einzelmaßnahmen sind

  • Eigenfinanzierung durch die Teilnehmer
  • Planmittel der Vereine
  • Bezuschussung durch den SSV oder SSJ, hierzu muss eine eigene Zuschussrichtlinie durch die Kommission Breitenschach erarbeitet und laufend aktualisiert und angepasst werden
  • Sponsoren

 

9. Aufgabenprofil des Bereichsleiters Breitenschach im SSV

 

  • Veröffentlichung von Informationen und Tipps zum Breitenschach
  • Unterstützung der Breitenschachaktivitäten der Vereine mit finanziellen Zuschüssen, mit Werbematerialien und inhaltlicher beziehungsweise organisatorischer Beratung
  • Motivation der Vereine zur Teilnahme mit Breitenschachaktivitäten bei Stadtjubiläen, Schachtagen, Sport und Spielfesten, kommunalen Feierlichkeiten, eben dort, wo es möglich erscheint,
  • Unterstützung von Breitenschachveranstaltungen der Vereine zusammen mit anderen Aktivitäten auf den Gebieten von Freizeit und Sport (z. B. gemischte Turniere Schach/Tischtennis, Schach/Fußball und vieles mehr
  • Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Schachvereine und Abteilungen auf dem Gebiet des Breitenschachs, hierfür soll er für den SSV eine Adressliste der Ansprechpartner erstellen und pflegen
  • Zusammenarbeit mit dem Referenten für Breitenschach des DSB, bei Jugendfragen mit der Saarländischen Schachjugend
  • Erstellung einer Breitenschachkonzeption für den Saarländischen Schachverband.
  • Fortführung und Weiterentwicklung der Konzeption Breitenschach
  • Einbringung von Themen des Breitenschachs in die Ausbildungslehrgänge des SSV

 

 

Hier werden auch die Ausschreibungen des Deutschen Schachbundes im Bereich Breitenschach veröffentlicht.

Es besteht die Möglichkeit die Grafiken zu speichern und nach Bearbeitung selbst auszudrucken. (rechte Maustatse und “Bild/Grafik speichern unter” wählen)

Auf Wunsch schicke ich die Dateien auch gern per Mail in PDF Format zu.